Heilkräftiges Thermalwasser

Der Bad Griesbacher "Jungbrunnen" wird aus drei natürlichen, fluoridhaltigen Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Quellen gespeist, die mit Temperaturen von 30°, 38° und 60° Celsius aus bis zu 1522 Meter Tiefe kommen. Die Quellen aus den Tiefen der Rottaler Erde bringen die Gesundheit mit nach oben. Mit einem der höchsten Fluoridgehalte in Europa und einer Kombination aus natürlichen Wirkstoffen wie Mineralstoffe, Spurenelemente und Kieselsäure wirkt das Thermalmineralwasser heilkräftig auf den gesamten Bewegungsapparat.

Gemeinsam mit der Wassertemperatur, dem Auftrieb und entsprechender Bewegung im Wasser profitieren davon Knochen, Gelenke, Bänder und Muskeln. Das Wasser regt die Durchblutung an, sorgt für Muskelentspannung, entsäuert das Bindegewebe und regt den Zellstoffwechsel an. Es lindert Schmerzen, bekämpft Arthrose auf höchst angenehme Weise und hat sich bei einer Vielzahl von Erkrankungen bewährt.

Der Auftrieb im Wasser erleichtert das Bewegungstraining, trainiert aber auch gleichzeitig die Muskeln. Untersuchungen haben ergeben, dass sich bei regelmäßigem Thermalbaden und Aqua-Gymnastik die Beweglichkeit um ein Vielfaches steigern lässt. Einfach eintauchen und mitmachen heißt die Devise in der Bad Griesbacher Wohlfühl-Therme: Stündlich gibt es dort kostenlose Wassergymnastik zum Mitmachen. Diesen Service bieten Hotels mit eigener Thermenlandschaft ebenfalls kostenlos an.

Das Bad Griesbacher Thermalmineralwasser aus den Tiefen der Rottaler Erde wirkt nicht nur äußerlich auf Knochen und Gelenke. Es wirkt genauso heilkräftig von innen. Die Trinkkur entschlackt, hilft bei Sodbrennen und dauerhaft gegen Osteoporose.

Sie können sich beliebig oft und zu jeder Tageszeit mit dem frischen Quellwasser versorgen. Kostenlose Trinkbrunnen stehen sowohl in der Wohlfühl-Therme wie auch in den hauseigenen Thermenlandschaften der Hotels bereit.

 

 

Das Gute kommt von unten:

Karl-, Marien- und Nikolaus-Quelle

Bad Griesbacher Heilwasseranalyse

Auszug aus den Heilwasser-Analysen von Prof. Dr. K.-E. Quentin (Lehrstuhl für Hydrogeologie und Hydrochemie und Institut für Wasserchemie und Chemische Balneologie der Technischen Universität München).

  Nikolaus- Quelle Marien- Quelle Karls- Quelle
       
Abdampfrückstand
180 Grad
1160 991,6 906,3
Glührückstand
600 Grad
1036 811,1 774,7
Glühverlust
180-600 Grad
124,0 180,5 131,6
Oxidierbarkeit
KMNO4-Verbrauch
6,28 0,91 2,03
Gesamthärte 5,91 d 3,01 d 4,01 d
       
  III II I
Kationen: mg/l mg/l mg/l
Lithium 0,16 --- 0,26
Natrium 406,0 370,6 331,0
Kalium 6,2 11,6 13,9
Ammonium 0,84 1,15 1,94
Magnesium 5,62 3,26 7,14
Calcium 9,3 15,5 18,6
Strontium 0,2 1,4 0,25
Mangan --- 0,22 ---
Eisen 0,15 5,65 0,21
       
Anionen:      
Fluorid 7,5 7,25 7,1
Chlorid 225,7 210,4 174,4
Bromid 2,0 0,39 1,76
Jodid 0,6 0,62 0,53
Sulfat 6,81 --- 3,05
Nitrat --- 0,02 0,11
Hydrogencarbonat 730,4 683,5 676,1
Hydrogensulfid 0,4 0,19 0,43
Hydrogenphosphat --- 0,38 ---
Summe 1401,88 1312,13 1263,78
       
Undissozierte Stoffe:      
Kieselsäure 46,9 22,9 23,8
Borsäure 11,1 6,26 10,1
Summe 1459,88 1341,29 1270,68
Gasförmige Stoffe:      
freies Kohlendioxid 130,1 9,72 153,6
freier Schwefelwasserstoff 0,068 --- 0,14
SUMME 1590,05 1351,01 1424,42